Shoppen wie im World Wide Web


04.04.2017

Der Flug mit dem bevorzugten Operator, der Mietwagen vom Anbieter mit den besten Konditionen, die Versicherung über den jahrelangen Partner, der Transfer direkt vom Veranstalter, ebenso wie das Hotel. Diese Flexibilität ist, was Endkunden immer öfter erwarten, wenn sie ein Reisebüro betreten – diese Flexibilität ist, was mit der neuesten CETS-Erweiterung erstmals möglich ist: der ShoppingCart von Travelport Austria ist da.

Individualität, maßgeschneiderte Lösungen und eine Reise ganz nach den eigenen Wünschen sind Ansprüche, die Reisende heutzutage stellen.

Mit der neuesten CETS-Release von Travelport ist es erstmals in einem touristischen Reservierungssystem möglich, dass im Reisebüro Angebote für Kunden individuell, veranstalterübergreifend und völlig maßgeschneidert zusammengestellt werden können. Auf diese Weise sollen Counterkräfte ihre Beratungskompetenz und ihr Know-how bestmöglich einsetzen und somit einen entscheidenden Vorsprung in punkto Kundenservice und gegenüber dem Web gewinnen.

„Mit Tools wie dem ShoppingCart, oder auch dem im letzten Jahr erschienenen ExpertContent, unterstützen wir Reisebüros systemseitig dabei, Endkunden vom Internet wieder zurück ins Reisebüro zu holen. Wir können Reisenden nicht verbieten online zu buchen, aber wir können dabei helfen, dass der Weg ins Reisebüro wieder attraktiver und auch lukrativer wird“, erklärt Rudolf Mertl, Managing Director bei Travelport Austria.

Denn die Erfahrungen und Kenntnisse, die Reisefachkräfte liefern können, bekommen Endkunden nur im Reisebüro. Eine Datenbank, die das Wissen der Mitarbeiter nachhaltig speichert und für Kollegen verfügbar macht – ExpertContent – und eine Funktionalität, die den Rahmen vorgegebener Angebotspakete sprengt und Agenten das völlig individuelle Zusammenstellen von Reisen ermöglicht – ShoppingCart – beides direkt im Reservierungssystem CETS. In der geschickten Nutzung dieser Applikationen sieht Travelport für Reisebüros einen deutlichen Vorteil in der Zukunft.

Der ShoppingCart als neueste CETS-Erweiterung funktioniert weitgehend intuitiv. Leistungen werden durch aufeinanderfolgende Buchungsanfragen der Reihe nach in CETS gesammelt und dem ShoppingCart hinzugefügt. Jede Position im Einkaufswagen erhält dabei eine eigene Referenz, ebenso wie der ShoppingCart selbst eine übergeordnete Buchungsnummer erhält. Die jeweiligen Preise der unterschiedlichen Positionen sind und bleiben dabei stets separat ausgewiesen.

„Dies ist vor allem in Hinblick auf die nahende Pauschalreiserichtlinie von Bedeutung. Im ShoppingCart können Leistungen unterschiedlichster Veranstalter zusammengetragen werden, es handelt sich aber nach wie vor um Einzelleistungen, die auch einzeln ausgewiesen sind. Der ShoppingCart ist lediglich eine Art Sammelstelle für diese Leistungen, die die Arbeit im Reisebüro wesentlich erleichtert und effizienter macht“, verdeutlicht Mertl.

Die Quintessenz der neuen CETS-Release liegt also vielmehr in der Tatsache, dass erstmals dem Angebot eines Veranstalters sehr effizient Leistungen anderer Veranstalter hinzugefügt werden können.

Der ShoppingCart wurde für bestehende CETS User automatisch und kostenlos ausgerollt. All jenen, die sich jetzt mehr denn je für den Einsatz von CETS im eigenen Reisebüro interessieren, steht das Vertriebsteam von Travelport Austria jederzeit unter sales.austria@travelport.com zur Verfügung.

 

Wer sich darüber hinaus selbst vom CETS ShoppingCart überzeugen möchte – ob Kunde oder Interessent – ist herzlich eingeladen sich kostenlos zum Travelport Austria Forum in einer der folgenden Städte anzumelden:

Wien – 20.04.2017, ab 15:30 Uhr

Graz – 27.04.2017, ab 15:30 Uhr

Linz – 11.05.2017, ab 15:30 Uhr

Weitere Informationen gibt es unter event.austria@travelport.com. Einfach eine kurze Nachricht mit dem Wunschtermin schicken und das Team von Travelport Austria versorgt Sie mit Informationen zur Veranstaltung.